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02.03.2016

Interflex auf den Personalmessen 2016

Der Arbeitsplatz der Zukunft - eine Maßanfertigung?

Stuttgart, 02.03.2016 – Home-Office, bewegliche Arbeitszeiten oder bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Mitarbeiter wünschen sich mehr Flexibilität und Gestaltungsspielräume in Bezug auf ihre Arbeitsabläufe. Sie möchten weitestgehend selbst entscheiden können, wann, wo und wie sie arbeiten. Individualität spielt eine große Rolle. Doch welchen Einfluss hat diese Entwicklung auf bestehende Unternehmensprozesse oder betriebsinterne Systeme, etwa zur Zeitwirtschaft oder Zutrittskontrolle?

Perosnal Nord Personal Süd 2016

Spezifische Arbeits- und Anwesenheitsmodelle ermöglichen Mitarbeitern, die Anforderungen des geschäftlichen Alltags mit ihren persönlichen Belangen zu vereinbaren. Die hierfür notwendigen Prozesse sollen mit minimalem Aufwand im Hintergrund laufen und sich möglichst mobil bearbeiten lassen. Bereits vor ein paar Jahren prognostizierten die Analysten von IDC, dass 2015 schon 1,3 Milliarden Menschen weltweit mobile Technologien für geschäftliche Prozesse beziehungsweise das Home-Office einsetzen werden. Smartphones und Tablets machen 40 Prozent des gesamten IT-Wachstums aus. Daher empfiehlt es sich, in Tools für mobile Geräte zu investieren, mit denen Mitarbeiter produktiv und einfach zusammenarbeiten können.[1] Auch Interflex kennt diese Herausforderungen und weiß, worauf sich Unternehmen künftig einstellen müssen. Der Experte für Workforce Management und Security Solutions begleitet seine Kunden bei der Umsetzung flexibler Arbeitszeitmodelle. Dabei ist die Hard- und Software stets auf die Bedürfnisse der Anwender ausgerichtet. Auf der Personal 2016 Nord in Hamburg am 26. und 27. April (Halle A4, Stand D.12) und auf der Personal 2016 Süd in Stuttgart am 10. und 11. Mai (Halle 6, Stand K.03) präsentiert Interflex seine Systeme für Zeitwirtschaft und Zutrittskontrolle.

Digitalisierung beeinflusst Arbeitsabläufe

In zunehmendem Maß werden Geschäfts- und Arbeitsprozesse durch die wachsende Digitalisierung beeinflusst. Die Anzahl mobiler Endgeräte im geschäftlichen Einsatz steigt kontinuierlich an, entsprechende Apps gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. Smartphones und Tablets sind mit Anwendungen ausgestattet, mit denen Arbeitnehmer ihre Anwesenheit von unterwegs jederzeit produktiv planen können. Das verspricht zahlreiche Vorteile, da die umfassende Vernetzung innerhalb des modernen Geschäftslebens für transparente, flexible und effiziente Prozesse sorgt. Gemeinsam mit seinem langjährigen Partner, der Workflow EDV GmbH, stellt Interflex auf den Personalmessen 2016 seine Neuerungen im Bereich Personalsoftware vor. Ein Themenschwerpunkt wird beispielsweise die einfache und nahtlose Bedienbarkeit mobiler Lösungen über alle Endgeräte hinweg sein: Dabei ist egal, ob gerade Projekte bearbeitet, Arbeitszeiten erfasst oder elektronische Zutrittskontrollen passiert werden.

Mitarbeiter an der Gestaltung von Arbeitsprozessen beteiligt

In Hamburg und Stuttgart präsentiert Interflex zudem seine Softwarelösung für Personaleinsatzplanung SP-Expert. Die Anforderungen an eine bedarfsgerechte und zugleich an den Mitarbeiterinteressen ausgerichtete Personaleinsatzplanung werden aufgrund aktueller Entwicklungen sowie Digitalisierungstendenzen zunehmend umfangreicher. Umso wichtiger ist es, den Personaleinsatz konsequent am Bedarf des Unternehmens auszurichten. SP-Expert unterstützt Unternehmen mit modernen Algorithmen zur automatischen Erstellung von Planungsvorschlägen. Im System werden Stamm- und Bewegungsdaten lückenlos protokolliert und Aktualisierungen in Echtzeit umgesetzt. So sind Auswertungen, beispielsweise zu Krankenständen, zur Urlaubsplanung oder zu Überstunden, über ein intuitiv bedienbares User-Interface schnell sowie umfassend einsehbar – und zwar über zeitliche und räumliche Grenzen hinweg.

Was Kunden künftig erwarten, sind Systeme, die global einsetzbar sind und den administrativen Aufwand deutlich reduzieren. Ein Ansatzpunkt ist etwa Vereinheitlichung. Bislang nutzen Unternehmen an verschiedenen Standorten häufig unterschiedliche Systeme zur Personaleinsatzplanung oder zum Arbeitszeitmanagement. Es empfiehlt sich jedoch, sowohl regional als auch weltweit Systeme mit einheitlichen Verfahren einzusetzen. So sparen Kunden Zeit und Geld, wenn die Kosten für Pflege und Betreuung der einzelnen Systeme wegfallen.

Die Experten von Interflex freuen sich, ihre Kunden, Partner und Interessenten auf den Personalmessen in Hamburg sowie Stuttgart zu treffen und sich gemeinsam zu den aktuellen Herausforderungen rund um die Themen Workforce Management und Sicherheit auszutauschen.

 

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[1] „Worldwide Mobile Worker Population 2011-2015 Forecast“, International Data Corporation (IDC), http://cdn.idc.asia/files/5a8911ab-4c6d-47b3-8a04-01147c3ce06d.pdf

 

 

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